Kim Fitz ist 1963 in Gießen/Hessen geboren und lebt heute mit ihrem Ehemann und drei Kindern in Hannover. Lange Jahre hat sie in Frankfurt am Main als Diplom-Sozialpädagogin eine Einrichtung der Erziehungshilfe konzeptionell erstellt, aufgebaut und geleitet.

Auftrag der Einrichtung war es, Jugendlichen mit schwerwiegenden Verhaltensproblemen und deren Familien Hilfestellung in der Bewältigung der Schwierigkeiten zu geben. Dabei arbeitete Kim Fitz sowohl als Leiterin der Einrichtung als auch als Familientherapeutin.

Begleitend zu dieser Tätigkeit schloss Kim Fitz zwei Zusatzausbildungen erfolgreich ab und war engagiertes Mitglied der hessischen Arbeitsgruppe des Landesjugendamtes zur konzeptionellen Erarbeitung und Durchführung von Fortbildungen für Mitarbeiter im Bereich der Tagesgruppenarbeit.

Kim Fitz arbeitet seit 2002 freiberuflich als Diplom-Sozialpädagogin und systemische Therapeutin. 2004 hat sie eine eigene sozialpädagogische Praxis in Hannover eröffnet und bietet nun ein vielfältiges Angebot in den Bereichen Beratung, Therapie, Fortbildung und Teambegleitung an.

Kim Fitz hat sich zudem auf die Arbeit mit Familien in besonderen Lebenslagen speziali-siert. In der familientherapeutischen Arbeit fokussiert sie die schwierigen Situationen von z.B. Ein-Eltern-, Pflege-, Stief-, Adoptionsfamilien und Familien mit behinderten oder erkrankten Mitgliedern und bietet geeignete Lösungsansätze für vorhandene Probleme.

Im Bereich der Fortbildung und Teambegleitung stellt sie die unterschiedlichen Lebensentwürfe von Hilfesuchenden in den Mittelpunkt der Gespräche. In ihrer Arbeit geht Kim Fitz davon aus, dass sich die Fachkräfte an der Lebensrealität der Menschen orientieren, um diesen auch im Einzelfall gerecht zu werden.

1979 bis 1982
Ausbildung als Erzieherin

1982 bis 1986
Sozialpädagogikstudium in Darmstadt

bis 2002
Entwicklung, Aufbau und Leitung einer Einrichtung der Erziehungshilfe in Frankfurt/Main

1985 bis 1987
Zusatzausbildung in Gesprächsführung bei der Gesellschaft für Wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie

1988 bis 1990
Zusatzausbildung in systemischer Therapie im Institut für systemische Therapiestudien, Marburg

seit 2002
Freiberufliche Tätigkeit in der ambulanten Erziehungshilfe und der sozialpsychiatrischen Versorgung

2004
Praxiseröffnung in Hannover

     
 
     

Unterstützt wird die Arbeit und Praxis von Kim Fitz durch Jochem Baltz.


Jochem Baltz, Jahrgang 1952, ist Dipl. Sozialpädagoge/Sozialarbeiter und Volljurist (Ass.jur.). Er verfügt über langjährige praktische Erfahrungen in der Kinder- und Jugendhilfe und hat einige Jahre Einrichtungen der Erziehungshilfe geleitet, bevor er Rechtswissenschaften mit den Schwerpunkten Sozialrecht, insbesondere Kinder- und Jugendhilferecht, Familienrecht und Arbeitsrecht an der Universität Hamburg studiert hat.

Nach dem 2. Juristischen Staatsexamen war Jochem Baltz viele Jahre als wissenschaftlicher Referent für „Jugend und Familie” beim Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge tätig und war in dieser Funktion an einer Reihe von Gesetzesnovellen auf Bundesebene im Kinder- und Jugendhilfe- und Familienrecht, insbesondere im Kindschaftsrecht, beteiligt.

Daneben war er als Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Kinder- und Jugendhilfe-, sowie Familienrecht in Frankfurt am Main zugelassen und hat Fachvorträge gehalten. Er ist Mitautor des namhaften Frankfurter Kommentars zum SGB VIII: Kinder- und Jugendhilfe (KJHG).
Seit 2001 ist Jochem Baltz Referatsleiter im Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familien und Gesundheit und bringt seine juristischen, sozialpädagogischen und institutionellen Kenntnisse und Erfahrungen durch Mitwirkung in der Praxis von Kim Fitz insbesondere in den Tätigkeitsfeldern Fortbildung und Teambegleitung ein.

1974 bis 1978
Studium Sozialpädagogik/ Sozialarbeit in Hildesheim

1981 bis 1986
Leitung von heilpädagogischen Kinder- und Jugendheimen der Diakonischen Werke Himmelsthür in Hildesheim e.V.

1986 bis 1991
Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Hamburg
13.10.1994 –
2. Staatsexamen

1994 bis 2001
Wissenschaftlicher Referent für „Jugend und Familie” beim Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge

1997 bis 2002
Zulassung als Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten: Arbeits- und Sozialrecht, Familienrecht, Kinder- und Jugendhilferecht

seit 2001
Referatsleiter im Niedersächischen Ministerium für Soziales,
Frauen, Familie und Gesundheit

seit 2003
Geschäftsführer der Landesstiftung „Kinder von Tschernobyl“

 
     
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